Herzliche Einladung zur Wanderung am Sonntag, 14. Juni 2026, um 14:00 Uhr
Erlebt mit uns die schöne Natur des Westerwaldes auf der Wanderung rund um Grenzau.
Startpunkt der Tour ist das malerisch gelegene Dorf Grenzau, ein Stadtteil von Höhr-Grenzhausen.
Die ca. 8,5 km lange Wanderstrecke führt zunächst entlang des Brexbachs hinauf auf schmalen Pfaden zum Felsgraben. Von dort geht es weiter zum Aussichtspunkt Kaiserstuhl, der mit einem wunderschönen Panoramablick zum kurzen Verweilen einlädt.
Der Rückweg führt über die historische Burg Grenzau zurück zum Ausgangspunkt.
Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Wanderung durch herrliche Natur, schöne Ausblicke und gesellige Stunden in angenehmer Gemeinschaft.
Die Wanderung dauert ca. 2,5 Std. und umfasst etwa 150 Höhenmeter
Start: 14:00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Hotel Zugbrücke, Brexbachstr. 11-17, 56203 Höhr-Grenzhausen
Die Teilnahme ist auch für Nicht-Mitglieder kostenfrei.
Um Anmeldung bis zum 11.06.26 wird gebeten unter Tel. 02626-4679407 oder [email protected]
Veranstalter: Kur- und Verkehrsverein e.V. – Wandergruppe
Foto: Eva Weingarten
In der Rubrik „Fabers Geschichten“ ist der Bericht Eine Hochzeit im Kriegsjahr 1945 erschienen.
Er versetzt uns in die apokalyptische Zeit des zweiten Weltkrieges und der nachfolgenden Jahre, geprägt von Angst, Hunger, Vertreibung, Gefangenschaft, geprägt von unermesslichen menschlichen Leid. Wie kann man sich ein menschliches Leben in diesen Zeiten voller Entbehrung vorstellen?
Die Termine der Naturschutzgruppe für 2026 sind hier zu finden.
Die Naturschutzgruppe im Kur- und Verkehrsverein Herschbach bittet um Zusendung Ihres schönsten Naturfotos von Pflanzen, Tieren oder Landschaften aus unserer Westerwälder Natur.
Aus den eingesendeten Fotos wird vom Veranstalter jeweils ein Foto als „Mein Naturfoto des Monats“ ausgesucht. Das Foto wird auf der Titelseite der Website des Kur- und Verkehrsvereins für die Dauer des Monats unter Angabe des Fotografen / der Fotografin und einer kurzen Bildbeschreibung veröffentlicht. Aus allen eingereichten Monatsbildern wählt eine Jury des Veranstalters am Ende des Jahres drei „Naturfotos des Jahres“ aus. Als Preise werden drei Sachpreise ausgelobt. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Weiteres zu den Teilnahmebedingungen und die Einsendeadresse finden Sie hier.
„Die Kolkraben haben den Milan über einem frisch bearbeiteten Feld zwischen Hartenfels und Maxsain erfolgreich verjagt.“
Anmerkung der Redaktion:
Luftkämpfe von Vögeln zählen zu den spektakulären Bildern am Himmel. Häufig handelt es sich lediglich um Scheinattacken, wo der einzelne Vogel maximal ein paar Federn lassen muss. Die Gründe für solche Angriffe sind unterschiedlich. Manchmal ist es der bloße Futterneid oder der eine Vogel versucht dem anderen die Beute abzujagen. Nähert sich eine unliebsame Art zu nahe dem Brutrevier, dann verteidigen sogar kleinere Vögel mutig ihren Brutplatz. Der Rotmilan auf dem Foto hat bei dem Angriff der beiden Kolkraben vernünftigerweise den Rückzug angetreten. Kolkraben sind unsere größten Singvögel und besitzen eine Flügelspannweite von 100-150 cm. Sie bestechen durch ihre Intelligenz, wodurch der große Rabenvogel für den Menschen seit jeher unheimlich erscheint. Wie etliche andere Vogelarten wurde der Kolkrabe zu Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland durch menschliche Verfolgung ausgerottet. Bis zur Wiederbesiedlung der ehemaligen Brutgebiete dauerte es einige Jahrzehnte. 1998 gelang der erste Brutnachweis eines Kolkrabenpaares in Rheinland-Pfalz. Heute drängt man insbesondere von Seiten der Landwirtschaft auf eine Bestandsregulierung der Kolkraben, wobei er in Rheinland-Pfalz den Schutzstatus der „besonders geschützten“ Vögeln genießt.
Foto: © Arno Siry, April 2026
Hier geht es zum Bildarchiv des Jahres 2024, des Jahres 2025 und des Jahres 2026.
„Jo, su wor dat“: Zwei Herschbacher erzählen.
Das Buch ist nun erhältlich. Mehr Informationen hier.
Der Kur- und Verkehrsverein Herschbach e. V. ist ein Zweigverein des
Westerwaldverein e. V. und hat sich zur Aufgabe gesetzt
zu fördern.